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Spielberichte

Doppelter Klassenerhalt - 9. Jahr Landesliga

Fußball-Landesligist TSV Bad Abbach hat sich mit dem 3:1 (3:1)-Heimsieg gegen Meister SSV Jahn Regensburg II den Klassenerhalt am vorletzten Spieltag aus eigenen Kräften gesichert (9. Jahr in Folge Landesliga).
Die U19 der JFG Donautal Bad Abbach sicherte sich ebenfalls mit einem 3:0 Heimsieg gegen die SG Hahnbach den BOL-Klassenerhalt im letzten Punktspiel der Saison 2017/18 (7. Jahr in Folge Bezirksoberliga).
Die Hausherren reagierten keineswegs geschockt. Sofort drängten die Kicker von der Freizeitinsel nach vorne und setzten sich in der Gästehälfte fest. Fünf Minuten später wurde die mutige Spielweise mit dem Ausgleich belohnt. Ein weiter Pass von Sebastian Eller erreichte Alexandros Dimespyra am Strafraum der Gäste. Dimespyra behauptete sich geschickt und schloss zum 1:1 ab (7.). „Wir haben mit einem schönen Freistoßtreffer perfekt losgelegt. Aber so ein Start ist auch ein Problem“, sagte Yavuz Ak, Coach vom SSV Jahn Regensburg II. „Immerhin hatten wir vier U19-Spieler in der Startelf und es war zu sehen, dass wir noch grün hinter den Ohren sind.“ Speziell beim Ausgleich habe die Staffelung in der Defensive nicht gestimmt.
„Aber wir haben auch insgesamt in den entscheidenden Situationen die falschen Entscheidungen getroffen. Daher geht der Sieg für Bad Abbach in Ordnung und wir freuen uns, dass die verdienten Sieger den Klassenerhalt perfekt gemacht haben.“ Nach dem Ausgleich hielt Bad Abbach zweikampfstark dagegen, während die Gästin erster Linie spielerische Lösungen suchten. Die nächste Chance ging auf die Kappe der Abbacher (25.), als gleich zwei TSV-Kicker bei einem Gestochere im Fünfmeterraum den Ball nicht im gegnerischen Kasten unterbrachten. Fünf Minuten später drückte Niklas Scheuerer nach einer Hereingabe von Mehmet Sin zur Führung ein (30.). Dem 3:1 ging eine Freistoßflanke von Tobias Doblinger voraus, die von einem Gästespieler per Kopf ins eigen Tor verlängert wurde (45.). Nach dem Seitenwechsel drängte der Jahn vergeblich auf den Anschlusstreffer. Bad Abbach verteidigte geschickt, spielte aber die sich ergebenden Konterchancen nicht konsequent aus.
Als „eine sehr emotionale Geschichte“ empfand Bad Abbachs Trainer Stefan Wagner den Triumph über den Jahn II und den vorzeitig eingetüteten Klassenerhalt. Es war zugleich das letzte Heimspiel des scheidenden Trainers. „Ich hänge mit dem Herzen an der Mannschaft. Wir haben eine unglaubliche Rückrunde gespielt“, so Wagner. „Viele hatten uns schon abgeschrieben. Tatsächlich waren wir beinahe abgestiegen, haben aber Moral bewiesen und uns gewehrt. Auch heute mussten wir mit dem 0:1 einen frühen Nackenschlag einstecken. Der schnelle Ausgleich war extrem wichtig, dann haben wir taktisch und kämpferisch hervorragend dagegen gehalten.“ 

32. PS: ASV Cham - TSV 0:4 (0:2)

Einen herben Dämpfer im Kampf um Platz zwei musste der ASV Cham im Heimspiel gegen die Mannschaft aus Bad Abbach einstecken. Bereits in der siebten Minute war es Folger, der die Kicker von der Freizeitinsel in Front brachte. In der Folge war der ASV zwar bemüht, doch so recht konnte man sich einfach nicht durchsetzen. Eine Minute vor der Pause, war es Liebl, der zum 2:0 Pausenstand erhöhen konnte. Im zweiten Abschnitt agierte der TSV äußerst souverän. So war es in der 55. Minute Sin, der mit dem 3:0 endgültig alles klar machte. Den Schlusspunkt unter eine starke Leistung des TSV Bad Abbach setzte in der 64. Minute Liebl mit dem 4:0 Endstand. 

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22. PS: 1. FC Bad Kötzting - TSV 0:0

FCK-Coach Jiri Vondra musste seine zuletzt erfolgreiche Elf umstellen. Für Urlauber Stefan Hofner rutschte Patrick Lex in die Startelf. Das Fehlen von Hofner machte sich bemerkbar. Ein ruhender Ball sorgte schon in Minute sechs für große Gefahr im Strafraum des TSV. Doch Abbachs Keeper Ludwig Räuschl hechtete den Ball von Süssers aus dem Eck. Der Abpraller kam zu Matthias Graf, der drüber schoss. Zwei Minuten später war Ludwig Räuschl geschlagen beim nächsten Freistoß von Jakub Süsser, doch ein Mitspieler köpfte den Ball noch aus dem bedrohten Eck. Nach einer Viertelstunde zeigten sich der TSV immer öfter vor dem Tor von FC-Keeper Petr Mulac. Dimespyra Alexandros war zwar ständiger Unruheherd, richtig gefährlich wurde es aber für die FC-Defensive jedoch kaum. Die besseren Abschlüsse blieben den Rotblauen vorbehalten. Räuschl reagierte erneut glänzend gegen Jakub Süsser (33.). Beim schnellen Gegenstoß über Djingue Gueye fehlte der finale Pass auf Urban Wazlawik, der freie Bahn gehabt hätte.

 

Dann die Großchance für die Rotblauen – nach einem guten klasse Spielzug über Miroslav Spirek und Michael Eyerer schoss der einlaufenden Aschenbrenner aus sechs Metern unbedrängt über die Latte (39.). Durchgang zwei begann mit einer Riesenchance für Miroslav Spirek, der allein auf Ludwig Räuschl zulief. Der sonst so treffsichere Tscheche schoss den Ball genau in die Arme des Bad Abbacher Keepers. Die Partie war nun noch umkämpfter als vor der Pause, doch keine der beiden Mannschaften konnte sich vor dem Tor entscheidend durchsetzen. Dann aber doch der Torjubel am Roten Steg und heftige Diskussionen. Räuschl wehrte eine Ecke zu kurz ab, die landete bei Adam Vlcek, der einschob. Der Unparteiische entschied auf Foul, obwohl eher der eigene Mann seinen Keeper behindert hatte (67.). Auch die Schlussphase blieb intensiv, das letzte Risiko ging aber keiner. In der Nachspielzeit beinahe noch der Siegtreffer für den TSV Bad Abbach. Ein Kopfball zischte um Zentimeter am Kreuzeck vorbei.

 

„Ich denke, dass dieses torlose Remis in Ordnung geht. Wir hatten im zweiten Abschnitt etwas spielerische Vorteile, Bad Kötzting hatte aber zwei ganz dicke Möglichkeiten. Für die Spieler war es ganz schwer bei diesen Platzverhältnissen. Obwohl es keine Tore gegeben hat, haben die Zuschauer eine sehr intensive Partie gesehen“, resümierte der Bad Abbacher Trainer Stefan Wagner.

Bad Kötztings Coach Jiri Vondra sagte: „Ich habe auch ein gerechtes Unentschieden gesehen. Natürlich hätten wir mit unseren beiden Großchancen das Spiel gewinnen können. Es war wirklich sehr schwer, vernünftig auf diesem Platz zu spielen. Wichtig war, dass wir nicht verloren haben. Wir haben jetzt aus den letzten drei Partien sieben Punkte gemacht und nur ein Gegentor kassiert. Deshalb bin ich insgesamt zufrieden.“

Mit 24 Punkten auf dem Relegationsplatz 14 verabschiedet sich der TSV für das Spieljahr 2017. Servus und auf ein Neues im Jahr 2018.

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