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Spielberichte

22. PS: 1. FC Bad Kötzting - TSV 0:0

FCK-Coach Jiri Vondra musste seine zuletzt erfolgreiche Elf umstellen. Für Urlauber Stefan Hofner rutschte Patrick Lex in die Startelf. Das Fehlen von Hofner machte sich bemerkbar. Ein ruhender Ball sorgte schon in Minute sechs für große Gefahr im Strafraum des TSV. Doch Abbachs Keeper Ludwig Räuschl hechtete den Ball von Süssers aus dem Eck. Der Abpraller kam zu Matthias Graf, der drüber schoss. Zwei Minuten später war Ludwig Räuschl geschlagen beim nächsten Freistoß von Jakub Süsser, doch ein Mitspieler köpfte den Ball noch aus dem bedrohten Eck. Nach einer Viertelstunde zeigten sich der TSV immer öfter vor dem Tor von FC-Keeper Petr Mulac. Dimespyra Alexandros war zwar ständiger Unruheherd, richtig gefährlich wurde es aber für die FC-Defensive jedoch kaum. Die besseren Abschlüsse blieben den Rotblauen vorbehalten. Räuschl reagierte erneut glänzend gegen Jakub Süsser (33.). Beim schnellen Gegenstoß über Djingue Gueye fehlte der finale Pass auf Urban Wazlawik, der freie Bahn gehabt hätte.

 

Dann die Großchance für die Rotblauen – nach einem guten klasse Spielzug über Miroslav Spirek und Michael Eyerer schoss der einlaufenden Aschenbrenner aus sechs Metern unbedrängt über die Latte (39.). Durchgang zwei begann mit einer Riesenchance für Miroslav Spirek, der allein auf Ludwig Räuschl zulief. Der sonst so treffsichere Tscheche schoss den Ball genau in die Arme des Bad Abbacher Keepers. Die Partie war nun noch umkämpfter als vor der Pause, doch keine der beiden Mannschaften konnte sich vor dem Tor entscheidend durchsetzen. Dann aber doch der Torjubel am Roten Steg und heftige Diskussionen. Räuschl wehrte eine Ecke zu kurz ab, die landete bei Adam Vlcek, der einschob. Der Unparteiische entschied auf Foul, obwohl eher der eigene Mann seinen Keeper behindert hatte (67.). Auch die Schlussphase blieb intensiv, das letzte Risiko ging aber keiner. In der Nachspielzeit beinahe noch der Siegtreffer für den TSV Bad Abbach. Ein Kopfball zischte um Zentimeter am Kreuzeck vorbei.

 

„Ich denke, dass dieses torlose Remis in Ordnung geht. Wir hatten im zweiten Abschnitt etwas spielerische Vorteile, Bad Kötzting hatte aber zwei ganz dicke Möglichkeiten. Für die Spieler war es ganz schwer bei diesen Platzverhältnissen. Obwohl es keine Tore gegeben hat, haben die Zuschauer eine sehr intensive Partie gesehen“, resümierte der Bad Abbacher Trainer Stefan Wagner.

Bad Kötztings Coach Jiri Vondra sagte: „Ich habe auch ein gerechtes Unentschieden gesehen. Natürlich hätten wir mit unseren beiden Großchancen das Spiel gewinnen können. Es war wirklich sehr schwer, vernünftig auf diesem Platz zu spielen. Wichtig war, dass wir nicht verloren haben. Wir haben jetzt aus den letzten drei Partien sieben Punkte gemacht und nur ein Gegentor kassiert. Deshalb bin ich insgesamt zufrieden.“

Mit 24 Punkten auf dem Relegationsplatz 14 verabschiedet sich der TSV für das Spieljahr 2017. Servus und auf ein Neues im Jahr 2018.

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21. PS: TSV - TSV Bogen 0:1 (0:0)

Fußball-Landesligist TSV Bad Abbach wollte sich in den letzten beiden Spielen vor der Winterpause mit möglichst großer Ausbeute noch der Umklammerung des Abstiegskampfes entziehen. Doch nach der 0:1 (0:0)-Heimniederlage gegen den unmittelbaren Konkurrenten TSV Bogen hängt die Elf von Trainer Stefan Wagner auf einem Abstiegsrelegationsplatz fest. Und egal wie der letzte Herbstauftritt am Samstag beim 1. FC Bad Kötzting endet: Das Ringen um den Klassenerhalt wird die Abbacher im Frühjahr weiterhin begleiten.
Den goldenen Treffer bei der Pleite gegen Bogen erzielte Nicola Zeba, der fünf Minuten vor Schluss einen Freistoß von Höhe der Mittellinie mit dem Kopf zum 0:1 ins Tor lenkte. Den entscheidenden Lucky Punch hatten sich die Gäste aufgrund von spielerischen Vorteilen und der Mehrzahl an Chancen verdient. „Es war ein 90-minütiges Kampfspiel, in dem beide Seiten auf tiefem Boden keinen Zweikampf gescheut hatten. Ziemlich schnell hat sich abgezeichnet, dass das erste Tor diese Partie entscheiden wird“, sagte Bad Abbachs Coach Stefan Wagner. „In der kräftezehrenden Auseinandersetzung hatten auch wir unsere Chancen, aber Bogen hat letztlich nicht unverdient gewonnen.“

Von Beginn an entwickelte sich das von Wagner angekündigte Geduldspiel. Nach einer schwungvollen Anfangsphase der Hausherren übernahm Bogen das Kommando. Die erste Großchance verpasste Thomas Hentschel, der nach einer flachen Hereingabe an Bad Abbachs Torhüter Ludwig Räuschl scheiterte (11.). Die nächste gute Schusschance setzte Hentschel knapp am Tor vorbei (23.) und Bogens Michael Steiger schoss den Ball nach einem Ausrutscher seines Gegenspielers aus 14 Metern überhastet drüber. Bad Abbach tauchte lediglich bei einem Konter gefährlich vor dem gegnerischen Gehäuse auf. Nach einem Steilpass von Rudi Bartlick folgte aber ein halbherziger Abschluss von Pascal Haltmayer (34.). Deutlich gefährlicher agierten die Gäste: Nach einem schnell ausgeführten Freistoß wehrte Räuschl einen Schuss von Ismail Morina ab (41.). Und auch nach einem Lattenschuss von Timo Sokol bewahrte Räuschl die Bad Abbacher bei einem Kopfball vom nachsetzenden Morina vor dem Rückstand (44.).

Nach dem Seitenwechsel gab zunächst Bad Abbach den Ton an. Ein Schuss von Haltmayer ging knapp vorbei (50.), ein weiterer Abschluss von Bartlick zwang Bogens Keeper Max Putz zu einer Parade (55.). Anschließend eroberte Bogen die Spielhoheit zurück. Die Gäste mussten aber eine Schrecksekunde überwinden, als Haltmayer nach einem Zuspiel von Urban Wazlawik von der Strafraumgrenze abzog und Putz erneut das 1:0 verhinderte (67.). Der siegbringende Treffer sollte Zeba auf der Gegenseite glücken. In der Nachspielzeit kassierte Bad Abbachs Andreas Schröppel nach wiederholtem Foulspiel die gelb-rote Karte. Beim Bayernliga-Absteiger Bogen war nach dem Dreier das Aufatmen hörbar. „Der Sieg war verdient, wir hatten mehr Spielanteile und die besseren Torchancen. Die Mannschaft hat heute den unbedingten Willen gezeigt. Nun haben wir wieder etwas Luft nach hinten, der Sieg war für uns enorm wichtig“, meinte Spielertrainer Michael Steiger.

Die Abbacher befinden sich mit nur einem Zähler aus den letzten drei Spielen erneut in einer „Ergebniskrise“. Da es die Resultate sind, auf die es ankommt, mehren sich die Abstiegssorgen. Der nächste Gegner Bad Kötzting landete diesmal einen Befreiungsschlag – mit einem 7:1 in Etzenricht.

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20. PS: SC Ettmannsdorf - TSV 0:0

Ein Punkt beim SC Ettmannsdorf im drittletzten Punkspiel vor der Winterpause wurde durch eine starke Defensivleistung erreicht, ist aber eigentlich zu wenig.

Nach etwa 20 Minuten hatte sich der TSV Bad Abbach auf die Spielweise des SCE eingestellt. Der Gast machte die Räume eng, störte die Heimelf frühzeitig im Aufbauspiel und ließ auf diese Weise nicht mehr viel zu. Es entwickelte sich eine zerfahrene und kampfbetonte Begegnung, die sich zwischen den Strafräumen abspielte. Viele Abspielfehler oder Missverständnisse waren auf die große Hektik zurückzuführen. Eine gute Gelegenheit der Wagner-Elf vergab Tobias Doblinger, als SCE-Keeper Daniel Hanke gut reagierte.

Im zweiten Durchgang ließ sich der SC Ettmannsdorf zu weit nach hinten drängen, die eigenen Angriffe brachten nicht die erhoffte Entlastung. Mit der allerletzten Entschlossenheit agierte auch der Gast nicht, er wollte dem Gegner keinen Raum zum Kontern geben. Nach einer Stunde vereitelte Daniel Hanke den Führungstreffer des TSV Bad Abbach, als er gegen den durchgebrochenen Niklas Scheuerer mit einem Reflex klärte. Wenig später geriet Urban Wazlawik nach einer Hereingabe zu weit in Rücklage und schoss über die Querlatte. Und schließlich stand Torwart Hanke gegen Niklas Scheuerer kurz vor dem Ende nochmals im Blickpunkt. Dazwischen gab es eine Kopfballchance des eingewechselten Timo Vollath. In den letzten Minuten ließen beide Mannschaften erkennen, dass sie mit der Punkteteilung zufrieden waren, sie wagten nicht mehr viel.

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